Hingucker für den nördlichen Bahnhofsplatz in Gouda

Bahnhofsüberdachung

  1. Glas
  2. Ganzheitlicher Entwurf
  3. Entwurfsprozess
  4. Empathie
  5. ABT
  6. Bahnhofsvordach

Seit dem Bau des Rathauses und eines Kinokomplexes an der Nordseite des Bahnhofs in Gouda hat die Zahl der Passanten, die von dieser Seite aus den Bahnhof betreten, so stark zugenommen, dass der Eingang bedeutender geworden ist als der Südeingang.

Um der neuen Definition des Nordeingangs als zentralem Eingangspunkt gerecht zu werden, beauftragte NS-Stations IAA Architecten mit dem Entwurf eines besonderen Daches. Die neue Fußgängerüberdachung definiert den Zugang zum nördlichen Eingang des Bahnhofs und bietet Besuchern des Rathauses und des Kinokomplexes Wetterschutz.

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Außergewöhnliche Bahnhofsüberdachung

Die Tradition, Bahnhöfe mit großen Stahl-Glas-Konstruktionen zu überdachen fand ihren Höhepunkt Ende des 19. Jahrhunderts, Anfang des 20. Jahrhunderts in der Periode der Beaux Arts. Anschließend an diese Tradition steht der gemeinsame Entwurf des Bahnhofs-Baldachin in Gouda von IAA-Architecten und Sander Architecten. Sechs klassisch geformte Stahlstützen tragen das transparente, von 50m langen Stahlträgern gehaltene Glasdach. Die enge Zusammenarbeit mit dem beauftragten Stahlhandel Buiting aus Almelo, führte zu einer spektakulären, aber innerhalb des gesteckten Kostenrahmens gebliebenen, Konstruktion.

doorzicht
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Verschobene Auftraggeberschaft

Aufgrund des geringen zur Verfügung stehenden Budgets des Auftraggebers NS Stations haben IAA Architecten und Sander Architecten vorgeschlagen einen Wettbewerb für den Entwurf, den Bau und die Wartung des Bauvorhabens auszurufen. Hier ging das Unternehmen Buiting Staalbau Almelo als Sieger hervor und übernahm ab sofort als Generalunternehmer die Planung und weitere Ausführung.

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